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Sponsoren

Unsere Aktivitäten wurden von folgendenn Gemeinden, Institutionen, Firmen und Privatpersonen unterstützt:

Hauptsponsoren:

  • Gemeinde Reutigen
  • Gemeinde Spiez
  • Stadt Thun
  • Gemeinde Uetendorf
  • Berner Heimatschutz
  • Energie Thun AG
  • VIVA Thunersee
  • Verkehrsbetriebe STI
  • Thuner Amtsanzeiger
  • Magma Graphics Concepts
  • Sommerhalder Schriften
  • Delta-Park Gwatt
  • Schönberg Gunten AG
  • Burgergemeinde Uetendorf


Weitere Sponsoren:

  • Parkhaus Thun AG
  • Notariat Otter und Künzle
  • Dr.  med. André Jeanbourquin
  • Probst Optik Thun

Meist wird der Name Schadau als Aue, in der Überschwemmungen Schaden anrichteten, gedeutet. Nahe dem Ausfluss der Aare aus dem Thunersee befand sich bis zum Abbruch 1848 ein Landsitz, der von einer wehrhaften Mauer umgeben war. 1837 kaufte der Bankier Abraham Denis Carl Alfred de Rougemont-de Pourtalès das Landgut und liess die bestehenden Gebäude abbrechen Nur noch das sechseckige Türmchen direkt an der Aare zeugt vom früheren Schlösschen. Das neue „Schloss Schadau“ wurde 1852 fertiggestellt. Um 1900 gehörte den Rougemonts ein 40 000 m2 grosses Anwesen. 1908 nahm sich Alfred Denis de Rougemont das Leben. Er setzte seinen 4-jährigen Neffen Henri Alexander als Erben ein. Dessen Vater, Baron Swaine, liess das Anwesen 1917 zur Bezahlung seiner Spielschulden öffentlich versteigern. Ein regionales Baukonsortium erwarb das Anwesen, parzellierte es teilweise (Häuser an der Karl-Koch-Strasse) und verkaufte einen Teil des Landes (Schloss mit Park, Grundstück für Gymnasium und Schadausaal) später der Stadt Thun.

STADT THUN (Hg.). Schloss Schadau, Renovation 1954-1996, Oktober 1997 STADT THUN (Hg.). Kirche Scherzligen Thun, Restaurierung Kirche, Neubau Sakristei 2002-2003, Dezember 2006

BILD: Louis Hänni

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