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Publikationen

Jahrbuch 2014 des Uferschutzverbandes Thuner- und Brienzersee

Im Jahrbuch 2014 sind zwei weitere Beiträge dem Jubiläum 300 Jahre Kanderdurchstich gewidmet. Es kann zum Preis von CHF 25.- zuzüglich Versandkosten bezogen werden bei der Geschäftsstelle des Uferschutzverbandes Thuner- und Brienzersee (UTB), Seestrasse 2, 3600 Thun, info(at)u-t-b.ch, www.u-t-b.ch

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Jahrbuch 2013 des Uferschutzverbandes Thuner- und Brienzersee

Das Jahrbuch 2013 ist vorwiegend dem Jubiläum 300 Jahre Kanderdurchstich gewidmet. Es kann zum Preis von CHF 25.- zuzüglich Versandkosten bezogen werden bei der Geschäftsstelle des Uferschutzverbandes Thuner- und Brienzersee (UTB), Seestrasse 2, 3600 Thun, info(at)u-t-b.ch, www.u-t-b.ch

Inhaltsverzeichnis

Verkleinerte Reproduktionen der Pläne von Bodmer und Riediger

Die beiden kartographischen Werke von Bodmer und Riediger können als verkleinerte Reproduktionen zu je CHF 40.-, beide zusammen zu CHF 60.-, zuzüglich Versandkosen, bezogen werden bei:

Rudolf Schneiter,  Moosweg 2, 3752 Wimmis
rudolf.schneiter(at)bluewin.ch

Plan der Ableitung von Samuel Bodmer, 1710

Kander, unterer Lauf vor 1711: „Plan und Grundriss von dem so genannten Cander Wasser“, Massstab ca 1 : 15’ 000 (ungleich), Originalmass 105 x 126 cm, Reproduktion im Format 69 x 82 cm.

Plan des alten und neuen Kanderlaufs, von J. A Riediger 1716

„Plan des neüen Canals von der Kander und desser alten Laufs samt der Gegne bey Thun“, Massstab ca  1: 5'000, Reproduktion im Format 69 x 82 cm

BENZ

Eine Geschichte von wilden Wassern und krummen Wegen,
Neuauflage des Jugendbuchs von Hans Schmitter, ergänzt mit einem Artikel von Fred Heer zur Geschichte des Kanderdurchstichs,
herausgegeben von der Kulturkommission, Schul- und Volksbibliothek Thierachern,
zu beziehen im Buchhandel und zum Preis von CHF 19.80 auf der Gemeindeverwaltung Thierachern: gemeindeverwaltung(at)thierachern.ch

Kanderdurchstich – ein wasserbauliches Experiment Reutigen – Thun

Hydrologischer Atlas der Schweiz, Führer Nr. 6.3, verfasst von Stefan Schneeberger, herausgegeben in der Reihe „Wege durch die Wasserwelt – Hydrologische Exkursionen in der Schweiz“. Der Führer kostet CHF 12.- und kann beim Geographischen Institut der Universität Bern bezogen werden: www.hydrologie.unibe.ch/hades

Meist wird der Name Schadau als Aue, in der Überschwemmungen Schaden anrichteten, gedeutet. Nahe dem Ausfluss der Aare aus dem Thunersee befand sich bis zum Abbruch 1848 ein Landsitz, der von einer wehrhaften Mauer umgeben war. 1837 kaufte der Bankier Abraham Denis Carl Alfred de Rougemont-de Pourtalès das Landgut und liess die bestehenden Gebäude abbrechen Nur noch das sechseckige Türmchen direkt an der Aare zeugt vom früheren Schlösschen. Das neue „Schloss Schadau“ wurde 1852 fertiggestellt. Um 1900 gehörte den Rougemonts ein 40 000 m2 grosses Anwesen. 1908 nahm sich Alfred Denis de Rougemont das Leben. Er setzte seinen 4-jährigen Neffen Henri Alexander als Erben ein. Dessen Vater, Baron Swaine, liess das Anwesen 1917 zur Bezahlung seiner Spielschulden öffentlich versteigern. Ein regionales Baukonsortium erwarb das Anwesen, parzellierte es teilweise (Häuser an der Karl-Koch-Strasse) und verkaufte einen Teil des Landes (Schloss mit Park, Grundstück für Gymnasium und Schadausaal) später der Stadt Thun.

STADT THUN (Hg.). Schloss Schadau, Renovation 1954-1996, Oktober 1997 STADT THUN (Hg.). Kirche Scherzligen Thun, Restaurierung Kirche, Neubau Sakristei 2002-2003, Dezember 2006

BILD: Louis Hänni

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